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Introducing 35mm Film Grain Overlays

On the hunt for the perfect “Film Look”

Presets for Color (VSCO and the likes)

On a mission to perfectly emulating that “analog film look” many photographers and editors are using proprietary software like VSCO and alike. These kind of presets have constantly evolved and yield pretty good results in the color department, sometimes very close to an actual scan of analog film material. 

What about the grain?

There are tons of options to emulate grain. Lightroom, Photoshop, Silver Efex Pro and many more are offering a plethora of options and sliders to try and emulate film grain by emulating grain structures. The results most of the time are somewhat close but never head on because actual film grain never has that generated look. Film grain really derives from small particles of metallic silver, or dye clouds derived from silver halide.

Film Grain Overlays

For a authentic look you can use film grain overlays.  What we offer are high resolution 6K / 24MP / 6000 x 4000Pixel quality scans of actual 35mm film. Our overlays are scanned using a high-end Noritsu minilab scanner.

How To Use

Our provided Photoshop file is pretty much self explanatory once you open and start working with it. You simply stack the film grain overlay on top of your digital image. Next you change the blend mode to “Overlay” or “Softlight”. You can finetune the results by tweeking the opacity, lightness and contrast.

It looks real because it IS real. 

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Here are some examples:

Kodak Portra 800 Film Grain Overlay

 

Kodak Portra 400 Film Grain Overlay

 

Kodak Tri-X / TX 400 Film Grain Overlay

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A little Review of new 35mm RPX 100 and RPX 400 in XTOL

Prices for Kodak Tri-X have increased so much (used to pay 3,50 EU per Roll of 36 a couple of years ago) i found myself looking for a substitute. I have tried Ilfords often praised HP5 but was not overly impressed …

The newish Rollei RPX 400 and 100 is a panchromatic Black and White Film with triacetate Filmbase made in Europe. The Prices for RPX 400 and 100 are on the very low end right now in Germany and i just ordered 20 additional Rolls from www.fotopioniere.com for 2,99 EU each. Damn, that’s cheap, eh? Maco recommends to develop this Film using their RPX-D Developer, esp. when you plan on push processing.  Continue reading A little Review of new 35mm RPX 100 and RPX 400 in XTOL

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Der Lomography Color Negative (CN) 400

Der Lomography Color Negative 400 ist ein ISO 400 Farbnegativ-Film der von Lomography vertrieben und in den USA hergestellt wird (Im Zweifelsfall prüfen was auf dem Boden der Papp-Schachtel steht). Drei Rollen a 36 Belichtungen gibt es für 9,90 im Ladengeschäft oder online. Ein guter Grund sich den Film auch mal abseits der Verwendung in Plastiklinsen anzuschauen.

Lomography CN 400 Kleinbildfilm

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– Direkt aus dem Scanner
– Keinerlei Farbanpassungen
– Kein Weissabgleich

Ich habe zwei Filme verschossen, bei DM für kleines Geld entwickeln lassen und möchte euch die unbearbeiteten Ergebnisse direkt aus dem Scanner präsentieren. Die Scans sind mit dem Epson V700 und Silverfast SE6 entstanden. Danach in Photoshop lediglich verkleinert und als JPEG exportiert. Ich denke so kann man sich am besten ein realistisches Bild über den Film machen.

Persönlich mag ich die satten Farben sehr. Er gefällt mir soweit besser als der Kodak UltraMax und hat mM eine starke Ähnlichkeit zum doppelt so teuren Kodak Portra 400.

Continue reading Der Lomography Color Negative (CN) 400

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DM Paradies nicht mehr von Kodak

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Der günstige Kodak von DM ist nicht mehr.

Die Kleinbildfilme unter dem Namen DM Paradies kommen jetzt aus Asien und nicht wie bisher aus den USA sondern sind laut Aufschrift “Hergestellt in Asien”. Die Schachteln sehen noch aus wie bisher aber die Filmdöschen selber sind zumindest optisch identisch mit den günstigen Fujis die es schon lange bei Müller, Schlecker usw. verkauft werden.

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Warum die Leica “Mini M” aka X2 Vario für viele eine große Enttäuschung ist

Heute wird die neue Leica “Mini M” enthüllt, Bilder und Spezifikationen spare ich mir hier.

Was die Leica Enthusiasten und Messsucher Nutzer erwartet haben …

Wer mit dem Leica M-System vertraut ist weiss das “M” für “Messsucher” steht. Selbst Leica schreibt auf de.leica-camera.com:

Das M steht für Messsucher und für eine unverwechselbare, individuelle Art der Fotografie, die dem Fotografen die Freiheit zur Gestaltung gibt […]

Viele Fotografen und besonders die Messsucher und Leica  Nutzer besitzen bereits eine Reihe hochwertige M-Bajonett Objektive. Diese Fotografen nutzen Ihre Objektive an einer alten Film-M (M1-M7), oder per Adapter an einer digitalen MfT, Sony Nex oder Fuji. Um die eigentliche  Brennweite der M-Objektive zu nutzen wünschen sich viele eine bezahlbare Vollformat digitale mit Messsucher-Fokussierung oder wenigstens Fokus-Peeking aber auf jedenfall eine Kamera mit integriertem Sucher. Die Ankündigung einer “Mini M” hat in vielen von uns die Hoffnung geweckt eine solche Kamera bald in den Läden zu sehen.

… und was die “Mini M” tatsächlich ist …

Was Leica jetzt tatsächlich auf den Markt geworfen hat ist keine “Mini M” wie wir Sie erwartet haben und wie der Name auch allen Kennern der Marke impliziert hat. Genau das Gegenteil ist es geworden. Eine digitale “Knipse” mit nicht besonders lichtstarkem, fest verbautem Zoom-Objektiv, ohne Sucher. Und richtig teuer ist die Kamera trotzdem. Ich glaube schon das es einen Markt für diese Kamera gibt aber es werden nicht die Leica-Enthusiasten sein die diese Kamera kaufen.

Wer mit seinen M-Mount-Objektiven digital fotografieren will muss also weiterhin auf eine Fuji, NEX, MfT oder gebrauchte M8/M9 zurückzugreifen. Eine Crop-Faktor Übersicht habe ich hier zusammengestellt. Für mich bleibt es bei damit auch weiterhin bei der Fotografie mit Film. Ich empfehle eine anloge M, Bessa R, Zeiss Ikon ZM oder Hexar RF und ein Epson V700. Film-Fotografie macht Freude und hilft gegen G.A.S.

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Kodak ProImage 100 Kleinbildfilm

Der Kodak Pro Image 100 ist ein günstiger, niedrigempfindlicher Farbfilm für den C41 Prozess. In Deutschland bestellt man ihn am  von films-festival bei eBay. Der Film wird aus Thailand versendet was ein paar Wochen dauern kann. Ich habe bisher zwei mal von diesem Händler bestellt und musste keine Steuern oder ähnliches zahlen. Für alle die einen günstigen ISO 100 Farbfilm vermissen meiner Meinung nach eine prima Option. Hier sind ein paar Bilder die ich mit der Yashica Electro 35 CC aufgenommen habe:

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Übersicht zum Pro Image 100

Kosten: Der Film kostet per eBay zwischen 3,10 und je 3,70 Euro je Kanister mit 36 Bildern inkl. Versand.
Farben: Klassischer Kodak-Look mit prima Hauttönen. Sättigung liegt mittig zwischen Portra 160 und Ektar.
Prozess: C-41
Empfindlichkeit: ISO 100

Hier ist das Datenblatt von Kodak.

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C41 Farbfilm und Entwicklung – Die günstigste Variante

DM Paradies Film ISO 200 36 Bilder 4 Stück

Analog Fotografieren muss nicht teuer sein, hier sind zwei Varianten um sehr günstig an den entwickelten Film beziehungsweise an das entwickelte Bild zu kommen. Die DM Eigenmarke “Paradies” gibt es in jedem DM Drogeriemarkt in “Vorteilpacks” von 2 bis 4 Filmen pro Packung. Die Filme sind “Made in the US of A” was auf den eigentlichen Hersteller, Kodak hinweist.

Variante 1 – Nur Negative

DM Paradies 200 oder 400, 36 Aufnahmen
Beide Filme kosten unter 90 Cent pro Stück
– Entwicklung von Foto Schröter für 1,49 Euro

Kosten: unter 2,50 je Film plus Versandkosten.

Variante 2 – Negative und Bilder

DM Paradies 200 oder 400, 36 Aufnahmen
Beide Filme kosten unter 90 Cent pro Stück
– Entwicklung von DM (CEWE Großlabor)
99 Cent für die Entwicklung plus  5 Cent pro Bild in kleinster Größe (9×13)

Kosten: Maximal 2,80 Euro, je Film inklusive Bilder, nicht gewünschte Bilder können aussortiert und an der Kasse abgegeben werden.

Zum Paradies DM 400 existiert übrigens eine Flickr Gruppe mit Beispielbildern.

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Photokina 2012 – News und Eindrücke zur Fuji X-E1, Leica und Kodak Kleinbildfilm

Am Samstag war Photokina, meine erste seit einer kleinen Ewigkeit. Ich war gespannt auf die Entwicklung der neuen spiegellosen Kameras von Fuji, Sony, Olympus und natürlich Leica. Ausserdem war ich gespannt was sich die Aussteller einfallen lassen.

Die “Lensbar” von Fuji war eine nette Idee. Hier konnte man diverse Fuji X-Mount und M-Mount Objektive an der X-Pro1 und natürlich der schicken neuen Fuji X-E1 ausprobieren. Die Wartezeiten waren für den Umstand das ich Samstags zur Mittagszeit aufgelaufen bin völlig OK. Also probierte ich die für mich spannende X-E1 erst mit dem neuen Zoom-Objektiv und dann mit dem Zeiss Biogon 35 2.8 M-Mount Objektiv aus das ich auch an meiner analogen Zeiss Ikon Kamera verwende. Meine Eindrücke zur X-E1 kurz und knackig:

  • Eine tolle Haptik und Verarbeitung. Die Rädchen für Verschlusszeiten und Belichtungskorrektur sind toll und an schnell erreichbaren und gewohnten Stellen zu finden.
  • Der Elektronische Sucher/EVF (einen optischen Sucher gibt es leider nicht) hat bei dem vorhandenen aber mittelschwachen Licht leider unangenehm nachgezogen.
  • Der Autofokus war mit dem Fuji Zoom ausreichend schnell, hier wirkt vermutlich die frische Firmware welche auch bei der X-Pro1 für einen ordentlichen AF-Schub gesorgt haben soll.
  • Das manuelle fokussieren mit der M-Mount Festbrennweite gefiel mir gar nicht. Es wird lediglich eine Vergrösserungsfunktion angeboten die ich auch von den Olympus Pen Kameras kenne. Man sucht also seinen Bildausschnitt, drückt einen Knopf, zoomt herein, stellt scharf, drückt noch einen Knopf, korrigiert nochmal den Bildausschnitt und kann dann endlich das Foto machen? Praktikabel ist dieser Weg meiner Meinung nach nur bei absolut statischen Motiven. Warum macht Fuji es hier nicht Sony gleich und bietet “Focus Peeking” an, das wäre allemal deutlich besser als das wilde Rumgedrücke bei der Vergrösserungs-Methode. Ein Trost ist aber die auf dem Display oder im elektronischen Sucher einblendbare DOF-Skala die den Bereich der Tiefenschärfe je nach eingestellter Blende markiert, grade für die schnelle Straßenfotografie sollte sich das als sehr nützlich erweisen.

Der Kodak Stand war zwar relativ groß aber nicht gerade überrannt. Ich musste zweimal um die Ecke gehen da habe ich den beinahe desertierten Bereich für Kleinbildfilme und Zubehör gefunden. Erstaunlicherweise wurde dort nur Kodak Gold 200 und Kodak Ultramax 400 ausgestellt. Ich konnte der netten Frau hinterm Tresen dann entlocken das Farbwelt eingestampft wird. An dessen Stelle wird nun Anfang 2013 Kodak Gold in den deutschen Drogeriemärkten verkauft. Ich freue mich darüber sehr, denn mit den europäischen Farbtönen von Farbwelt und Paradies bin ich nie hundertprozentig glücklich gewesen.

Die Leica-Halle (Ja, Leica hatte die komplette Halle 1 für sich) war bombastisch. Nicht wegen der Produkte, sondern wegen der tollen, groß angelegten Ausstellung mit Arbeiten von Steven Shore, Elliot Erwitt und vielen anderen. Die neue Leica M wurde im Vorraum natürlich auch vorgeführt. Hier wurde das schöne neue M-Gehäuse mit elektronischen Suchern und riesigen Leica R Objektive entstellt das ich kaum hinschauen konnte.

Es war eine schöne Messe.